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Gubat, 19 km entfernt und 25 Fahrminuten von der Stadt Sorsogon.
Rizal Beach, der weisse lange, weite, Sandstrand liegt bei der Stadt Gubat.
Einheimische und Besucher werdet ihr hier antreffen. Man kann sich einen
Kilometer vom Strand entfernen und steht immer noch hüfttief im Wasser.
Aber man sollte nicht weiter gehen, denn dann fällt das Riff bis
auf 24 Meter ab.
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Karte vom Bulusan Natural
Park |
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Barcelona: Hundert Jahre alte Ruinen und die Kirche von Barcelona.
Die Kirche von Barcelona wurde im 19. Jahrhundert von den Spanischen
Kolonisten erbaut. Es ist wahrscheinlich die besterhaltenste und älteste
Kirche in der ganzen Provinz, bis auf einige Veränderungen im Inneren.
Die dicken Steinmauern der Kirche, den Glockenturm eingeschlossen, sind
noch original und relativ intakt und gut erhalten. Bloß die Höhe
des Glockenturms ist schon etwas niedriger als im Originalen, denn ein
Erdbeben hatte einen Teil des Turms zerstört. So wurde die Glocke
einfach mit dem noch intaktem Teil des Turms verbunden. Im Inneren kann
man noch die Schießscharten erkennen, womit sich die Kolonisten
verteidigten, als die Kirche auch zum Schutz vor Eindringlingen diente.
Die Alten Einheimischen erzählten, dass Barcelona regelmäßig
von Muslimen angegriffen wurde und die Einwohner in der Kirche Zuflucht
suchten. Vor der Kirche in Richtung Meer sind Ruinen von Steinstrukturen
zu sehen. Diese waren einst Strafgericht, Kastell und ein Schulhaus komplett
aus Stein gebaut. Während der Spanischen Periode, glaubt man, wurden
die Mauersteine mit geschlagenem Eiweiß, vermischt mit Tuba, einem
Einheimischen Kokosnusswein und Kalk verbunden. Die großen Steinbrocken
wurden aus dem Meer genommen und einen auf den anderen gesetzt um eine
Mauer zu errichten.
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Kirche von Bacelona |
Kirche von Barcelona |
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Ruinen bei der Kirche von Barcelona |
Ruinen bei der Kirche von Barcelona |
Bulusan Lake Natural Park
Der Mount Bulusan Natural Park, einer der Natural Parks im Land, der als
solcher erklärt wurde um sein Ökosystem zu schützen und
seine natürliche Schönheit zu wahren. Er bedeckt eine Fläche
mit Wald, mystischen Seen und Flüssen, natürlichen Quellen und
dem immer noch aktiven Mount Bulusan, der eine Höhe von 1523 Metern
über Meereshöhe erreicht. Der See selbst, mit einem Umfang von
2006 Metern, liegt auf 625 Metern über Meereshöhe an den Hängen
des Vulkans. Der Bulusan Bergsee ist beliebt bei Besuchern, die mit der
Natur kommunizieren wollen, mit einem Weg rund um den See, der einen gemütlichen
und angenehmen Rundgang bietet. Man kann den See leicht in 45 Minuten
umrunden. Er ist ein Schutzgebiet für seltene Tier- und Pflanzenarten.
Es kommen viele Philippinische Harthölzer vor, wie der Narra, Rotholz
(rot und weiß), der Dau Baum, Balete Weinreben, die sich mit einem
Wirtstamm vermischen und diesen dann töten und der härtesten
und größten Bambus Art, von den Einheimischen „Tangman“
genannt. Es ist ebenso ein Schutzgebiet für den „Luzon bleeding
Heart“ eine gefährdete Vogelart und einigen Zugvögeln,
wie dem Reiher.
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Lake Bulusan
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Lake Bulusan, Mount Mayon im Hintergrund |
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Lake Bulusan |
Lake Bulusan |
Palogtok Fälle, Bulusan
Es ist ein gemütlicher Marsch von 20 Minuten auf einem Wasserbüffelpfad.
Entlang des Weges kann man einen 50 Jahre alten Pili Baum, ein einheimischer
Nussbaum und „Karagumany“ Anpflanzungen sehen, aus dessen
rohem Material Strohmatten gemacht wurden. In den von Wasserbüffelgras
bedeckten Flächen entdeckt man Wasserlöcher in denen sich die
Büffel abkühlen. Auf der Seite ist ein von Menschen errichteter
Swimmingpool in den das sprudelnde Wasser nur wenige Fuß hoch von
der Bergseite herabfließt. Es ist wirklich nur ein Mini-Wasserfall,
aber das kühle Quellwasser ist süß, erfrischend und belebend.
Die Einheimischen baden regelmäßig darin.
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Bei den Palogtok Falls |
Swimmingpool bei den Palogtok Falls |
Heiße Quellen von Mateo, Irosin
In Barangay Monbon, in der Umgebung von Irosin, liegt das Resort
mit Schlafsaal ähnlichen Unterkünften, Duschen und Umkleiden,
und einem Swimmingpool mit heißem bis lauwarmen Wasser. In dem warmen
Wasser zu liegen ist sehr entspannend und angenehm und es heißt
es habe heilende Kräfte. Die heißen Quellen fließen aus
dem Bulusan Vulkan seit das Resort an seinem Fuß erbaut wurde. In
der Mitte der Anlage steht ein 250 Jahre alter Dau Baum von dem Abergläubische
glauben dass ein Besucher in seine Wurzeln Beißen muss um von den
wütenden Unterirdischen Mächten verschont zu bleiben.
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Heisse Quellen von Mateo |
Heisse Quellen von Mateo |
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Nagsurok Cave, Prieto Diaz
Surok! Surok ist das Wort aus dem Philippinischen Dialekt für
kriechen. Nagsurok Cave ist so benannt, da man eins wortwörtlich
kriechen musste um in die Höhle zu gelangen. Der Eingang ist so eng,
dass nur immer einer auf einmal auf dem Hintern sitzend hinein kann, da
es anschließend wie eine Rutsche hinab geht. Aber innen ist es hohl,
mit einem unterirdischem Fluss, der sich durch die ganze Länge der
Höhle schlängelt. Die Gesamtlänge beträgt rund 800
Meter, wovon man auf einer Länge von 600 Metern stehen kann. Man
kommt ganz schön ins Staunen, wenn man die Stalaktiten- und Stalagmitenformationen
sieht.
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Weg zur Nagsurok Cave |
Eingang Nagsurok Cave |
Bat Cave
Nur 12 Minuten Gehzeit von Nagsurok entfernt ist eine andere Höhle,
die von den Einheimischen Bat Cave genannt wird. Sie hat einen 3 Meter
hohen Eingang und im Inneren beträgt der Durchmesser rund 30 Meter.
An der Decke hängen Millionen von Fruchtfledermäusen. Man geht
wortwörtlich auf den Ausscheidungen der Fledermäuse. Man kann
es schon 30 Meter vor dem Eingang riechen und ist somit gewarnt.
Rompeolas, Sorsogon City
Am Pier von Sorsogon ist das Rompeolas ein spanisches Wort für
„wo die Wellen entspringen“, der alte und immer noch bekannte
Name. Und in der Tat entspringen hier, an dem Pfeilförmigen Steg,
wo die Boote anlegen, die Wellen nur so dem Wasser. Es ist eine nette
Promenade mit frischer Meeresluft, vor allem am Morgen. Sie bietet einen
herrliches Panorama auf den Mount Bulusan. Hierher kommen auch die Leute
um sich am späten Nachmittag den Sonnenuntergang an zu sehn, wenn
der rot-orange Feuerball hinter den Pinalucan Inseln verschwindet.
Cagsawa Ruinen:
Die Ruinen sind von einem Glockenturm von der alten Kirche von
Cagsawa, die von Fray Francisco nach 1724 erbaut wurde. Die Kirche wurde
am 1. Februar 1814 bei einer Eruption des Mayon Vulkan von Steinen und
Lava begraben. Die Kirche wurde von den Anwohnern als Zuflucht vor Katastrophen
besucht und so wurden rund 300 Personen die sich dort versammelt hatten
bei dem Ausbruch bei lebendigem Leib begraben. Von dort hat man auch einen
guten Blick auf den majestätischen Mount Mayon, der als der kegelförmigste
Vulkan bekannt ist. In der Nachbarschaft von Cagsawa sind verschiedene
Souvenir Läden und Orchideen Verkäufe.
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Cagsawa Ruinen mit Glockenturm |
Mount Mayon, Legaspi |
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"Schnorcheln mit Walhaien"
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